Pokerhomepage

21 11 2008

besttexasholdem

Ich hab vor kurzem eine sehr nützliche Homepage über Texas Hold’em gefunden. Sie ist übersichtlich, hat ein gutes Design und eignet sich besonders für Anfänger. Es gibt einige Artikel über die Regeln, erste Schritte und wer sich ein Pokerbuch kaufen will, es werden auch paar vorgeschlagen. Für die Fortgeschrittenen ist es ein gutes Lexikon, wo Fachbegriffe und die Oddsrechnung wieder verständlich werden. Es zahlt sich jedenfalls aus einen Besuch zur Homepage zu machen

Hier ist der Link: http://de.besttexasholdem.com/





Pokerstil? aggressiv-passiv

26 10 2008

 

Patrik Antonius- Heads-up Spezialist und ein sehr aggressiver Spieler

Patrik Antonius- Heads-up Spezialist und ein sehr aggressiver Spieler

 

 

Es gibt viele Pokerspieler, viele Pros, mehr Semi-Pros und am meisten Hobby-Pokerspieler. Damit verbunden auch  Millionen von unterschiedlichen Verhalten. Die einen callen viel, die anderen ziehen vor pre-flop zu raisen, manche bluffen und spielen gegen den Spieler und nicht mit den Karten. Genauso gibt es die Leute, die nach Odds und Wahrscheinlichkeiten und Risikoabschätzung spielen. Im Großen und Ganzen kann man von 2 großen Pokerstilen sprechen: Vom aggressivem Spielen und vom Passivem. Das Aggressive Spielen ist viel beliebter, man kann bluffen, hat mehr Spaß und es “braucht” am Anfang weniger Geduld. Jedoch muss man sagen, dass die meisten Anfänger nicht Ganz verstehen wieso Gus Hansen ein All-in pre-flop  mit 10-8 offsuit callt. Ergo spielen Anfänger nicht gewissenhaft aggressiv , machen falsche Reads und fahren oft voll ein. Wer aggressiv spielt, kann oft gewinnen, aber auch oft verlieren.

Ich persönlich habe mich vom Passivem Spielen immer mehr zum Aggressivem entwickelt. Es braucht viel Übung und Erfahrung in den richtigen Momentan ein All-in zu provozieren, “Overplaying” zu betreiben oder mit mini Bets doch Gegner zu verwirren. Ich selbst mach noch genug Fehler, wenn dies der Fall ist, kann ich ja immer noch passiv spielen. Wenn man einmal einen Fehler macht, indem man einen falschen Bet macht, wird man dafür doppelt bestraft (im Vergleich zum Passivem SpielChris Jesus Ferguson- einer der erfolgreichsten (passiven) Pokerspieler).

 

Also, wenn man passiv spielt, hat man weniger , nicht unbedingt kleinere, Pots, doch darf man sich fehler erlauben, beziehungsweise hilft oft der Umstand, dass man ein tightes Image hat. Wenn man agressiv spielt, spielt man extrovertiert, wenn du einen Fehler machst, bekommt es jeder mit





Texas Hold’em

14 09 2008

Wer kennt es nicht?

Seit ungefähr 5 Jahren gibt es den Pokerboom. Egal ob im Casino, online oder nur bei einer gemütlichen Runde bei Freunden. Poker ist einer der Aufsteiger der letzten Jahre. Es stellt sich natürlich die Frage: Wieso?

Früher gab es die Standard-Aussage: Poker ist ein Glückspiel, genauso wie Roulette. Die Poker-Profis behaupteten logischerweise das Gegenteil: Es sei Geschicklichkeit. Aber da es keine Beweise für diese Aussage gab, war sie nicht so überzeugend. Im Jahr 2003  gewann ein Poker-Amateur das größte Pokerevent des Jahres: Das WSOP-Mainevent (WSOP=WorldSeriesofPoker). Der Amateur heißt Chris Moneymaker und er zahlte auf einer Onlinepokerseite 39$ für ein Satellíteturnier (=Qualifaktiondturnier) und qualfizierte sich so für das Mainevent, dessen Eintritt 10.000$ beträgt. Aber da er sich über ein Qualifikationsturnier qualifiziert hatte, waren es für ihn läpische 39$, ein kleines Taschengeld, im Gegensatz zu 10.000$, das man nur mit sparen nicht bezahlen kann.

Am Mainevent nahmen 839 Spieler, darunter zahlreiche PokerPros, von denen ein großer Teil nicht mal ins Preisgeld kommt. Chris Moneymaker setzte sich mit mehr oder weniger viel Glück durch und gewann, dass Turnier. Er bekam für 39$ 2.500.000$ und das obwohl er kein Poker-Profi war zu dem Zeitpunkt. Das war der eindeutige Beweis für viele Hobby-Pokerspieler: Man kann also doch gewinn-orientiert spielen.

Und casino Royale (JAmes Bond) war noch ein nettes Zuckerl obendrein.








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